Neubau für das Amt für Umwelt und Energie

Der Neubau für das Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt (AUE) ist ein Leuchtturmprojekt, das in energetischer, bautechnischer und architektonischer Sicht Vorbildcharakter aufweist. Dank einer Photovoltaikfassade und einem optimierten Gebäudekonzept kann das Gebäude seinen Strombedarf selbst decken. Die Wärme wird aus dem Basler Fernwärmenetz bezogen.

Herzstück des Neubaus bildet das Gesamtenergiekonzept: Hoch-Wärmegedämmte Gebäudehülle, Bezug von Fernwärme, Nutzung von Regenwasser, allseitige Photovoltaikfassaden zur Stromgewinnung, minimale Raumlüftung mit Wärmerückgewinnung, optimale Tageslichtnutzung und effiziente Beleuchtung. Weiter wird der Bauökologie unter Verwendung von schadstofffreien natürlichen Baustoffen höchste Beachtung geschenkt. Durch die Benutzung von überwiegend regionalen Materialien und dem Einsatz von Recyclingbeton wurde die graue Energie deutlich gesenkt. Die eingesetzten Photovoltaikfassadenmodule wurden eigens für den Neubau entwickelt und an das Stadtbild angepasst. Dank eingelegter Titan-Punkte und einer strukturierten Oberfläche aus gehärtetem Schmelzglas verändert sich je nach Blickwinkel und Sonneneinstrahlung das Lichtspiel in den Modulen. Es handelt sich hierbei um das erste Verwaltungsgebäude in Basel, das mit dem Label Minergie-A-ECO zertifiziert wurde. Insgesamt bietet dieses zeitgemässe Gebäude rund 75 Arbeitsplätze an. Anfang November 2021 hat das AUE seinen Betrieb im achtstöckigen Neubau an der Spiegelgasse aufgenommen.

Amt für Umwelt und Energie (Verwaltungsgebäude des AUE)
Fischmarkt, 4001 Basel

Neubau mit rund 75 Arbeitsplätzen

jessenvollenweider architektur

Basel

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